Dance for You, (7/8 2008)
"Die Botschafterin des modernen Tanzes wurde 60 – ...so ist es nicht verwunderlich, dass sich das Tanzstudio der frühen 70er Jahre im Laufe der Jahrzehnte in eine der grössten und angesehendsten Schulen für zeitgenössischen Tanz verwandelt hat."
Tanzjournal, (Juni 2008)
"Anfang der siebziger Jahre kam Jessica Iwanson nach München, ... Im Gepäck: Modern Dance, Aktivismus und viel Energie. Inzwischen ist sie eine Institution in der bayerischen Landeshauptstadt, hat seit langem ihre eigene Schule und rief 2007 mit ihrem Partner Stefan Sixt die Iwanso-Sixt-Stiftung ins Leben."
Münchner Merkur, (24.04.08)"Iwanson gilt als Begründerin einer der bedeutendsten und größten Schulen für zeitgenössischen Tanz in ganz Eruopa. ... nahezu eine ganze Generation von Profitänzern weltweit rekrutiert sich aus Iwanson-Schülern...."
APPLAUS, (4-2008)"Der Erfolg des langen Atems – Die blonde Schwedin steht für gut 30 Jahre Tanzausbildung in München ... In diesem professionellen Bereich hat sich die Iwanson Schule hohes Ansehen erworben."
Münchner Merkur, (11.12.07)
"Heute schon die ersten Pfeiler für die Zukunft bauen – Seit 30 Jahren besteht Jessica Iwansons "Dance Center", Münchens renommierte Ausbildungsstätte für professionellen zeitgenössischen Tanz."
Passauer neue Presse, (22.11.07
"30 Jahre Iwanson-Schule ist für Schulleiter Stefan Sixt kein Grund, sich auszuruhen. _ ... Aus (Jessica Iwansons) Studio hat sich ab 1982, vor allem durch die zielstrebig Planung von Schulleiter und Lebenspartner Stefan Sixt, eine international renommierte Ausbildungsstätte für professionellen zeitgenössischen Tanz entwickelt."
INNSIDE (OKTOBER 07)
Seit über 30 Jahren prägt die schwedische Choreographin Jessica Iwanson nachhaltig die Tanzszene Deutschlands. Generationen von Tänzern und Choreographen haben die Ausbildung absolviert und sind international in einer Vielzahl von Produktionen zu sehen."
Dance for You Magazine 7/07 "Fördern, helfen, motivieren... Jessica Iwanson und Stefan Sixt haben Deutschlands erste Stiftung für zeitgenössischen Tanz ins Leben gerufen."
SZ, 22. 5. 07:"Talente fördern -
Jessica Iwanson, die ein Kritiker einmal die 'Duncan des Nordens' nannte, und ihr Mann Stefan Sixt — seit 25 Jahren leiten sie gemeinsam die renommierte Iwanson-schule für zeitgenössischen Tanz — haben sich einen Traum erfüllt und mit viel Elan und eigenem Startkapital von 50.000 Euro die 'Iwanson-Sixt - Stiftung Zeitgenössischer Tanz' ins Leben gerufen. "
Applaus, 1-07
"Talentschmiede Iwanson"
dance for you magazine, 11-06
"Als Choreographin hat Jessica Iwanson Glanzlichter zeitgenössischen Tanzes geschaffen, als Performerin hat sie Kultstatus."
dance for you magazine, 7-05
"In wenigen Sekunden zieht die Schwedin ihr Publikum in Bann. Es träumt mit ihr, fliegt mit ihr davon und gerade dannholt sie es, ,mit einer kleinen Geste, einer raschen Köperwendung zurück. Sie bricht den Bann und macht uns Lachen. Das ist getanztes Theater auf höchstem Niveau. Mit ihrer Art episodenhaften Erzählens, in dem das Wort, die darstellerische Geste und der physische Tanz gleichberechtigt nebeneinanderstehen und sich durchdringen hat Jessica Iwanson ein eigenes Genre für sich entwickelt: Ein choreographisces Kabarett, ja eine getanzte Solo-Oper."
Kulturbegegnungen:
"Jessica Iwanson ist eine international bekannte Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin. Die von ihr gegründete Schule für Tänzer und Tanzpädagogen ist eine weltweit renommierte Ausbildungsstätte."
Mainpost:
"Jessica Iwanson ist eine der wichtigsten Vertreterinnen des zeitgenössischen Tanzes."
tanz-journal:
Zum Soloprogramm: "... Jessica Iwanson, ... das Ergebnis steckt voller Saft und Kraft und Lust."
ARD:
"Jessica Iwanson ist das Bindeglied zwischen der Gründergeneration des Modern Dance und der jungen Generation von Choreographen"
Landshuter Zeitung:
"Ein Stück Tanzgeschichte"
PETRA:
"Jessica Iwanson ist die Ikone der Tanzavantgarde. Ihre Schule ist deutschlands grösste für zeitgenössischen Tanz"
MÜNCHNER MERKUR;
"Jessica Iwansons Verdienste als Pionierin des Modern Dance sind gar nicht hoch genug einzuschätzen"
MADAME:
"Jessica Iwanson und ihre Schule in München sind eine Institution. Sie zählt zu den führenden in Europa"
PRINZ:
"Das Iwanson ist eine der wichtigsten Adressen für die Ausbildung in zeitgenössischem Tanz"
DEUTSCHE BÜHNE:
"Jessica Iwanson hat eine der grössten privaten Schulen für zeitgenössischen Tanz aufgezogen"
aus der Fachzeitschrift 'tanz affiche':
(Gekürzt)..."Was macht die jungen Tänzer aus München so attraktiv für Choreographen und Regisseure? Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Stundentafel nicht so nachhaltig von vergleichbaren Akademien im Ausland. Eines allerdings fällt gravierend ins Auge: man setzt mit ganzem Herzen auf zeitgenössischen Tanz. Ein Konzept, das aufzugehen scheint, denn immer wieder werden Iwanson Absolventen mit Preisen ausgezeichnet. Noch eines fällt ins Auge: Schon im ersten Ausbildungsjahr beginnt der Pädagogikunterricht als fester Bestandteil des Curriculums. Für die Teilnehmer am Abendschul-Programm ist Pädagogik das Hauptthema. Dieses Intensivprogramm ist einmalig in Europa.
Wer die Iwanson Schule in München persönlich besucht, erlebt ein modernes Schulungszentrum für Tanz. Nicht nur die grossen Ausbildungsprogramme prägen den täglichen Unterrichtsbetrieb. Im Rahmen der internationalen Nachwuchsförderung schafft die Schule ein Forum für Jugendliche, die sich für die zeitgenössischen Tanzformen interessieren. Kaum ein Wochenende vergeht, an dem nicht Pädagogik Workshops speziell für Lehrer angeboten werden. Motor hinter all diesen Programmen ist die international durch ihre Tanzproduktionen bekannte schwedische Choreographin Jessica Iwanson und Stefan Sixt..."
Ernst Schubert zur Produktion ANDERE ORTE 1999,
Akademietheater München
Poetische Reise
Nach der umstrittenen 'eisfrei-Produktion' von 1997 kündigte Jessica Iwanson unter dem Titel 'Andere Orte' einen choreographischen Neuaufbruch an. Mit neuem Team präsentierte sie sich an neuem Spielort, dem Akademietheater im Prinzregententheater.
Iwanson & C:ie heisst nunmehr kryptisch die Gruppe von internationalen Spitzentänzern, vier Männern und einer Frau, die physisch und dramatisch in jedem Augenblick der gut einstündigen Vorstellung begeistern.
Zwar war die im Pressetext annoncierte Magie des Raumes nur schwer auszumachen, doch nahm einen schon der erste Ton, den der Komponist Harald Weiss life seiner steeldrum entlockte gefangen und lenkte die ungeteilte Aufmerksamkeit auf ein grosses Bühnenwerk.
Jessica Iwanson hat ihre Erzähltechnik drastisch erneuert, ohne sich dabei stilistisch zu verleugnen. Ihre tänzerische Ästhetik verlangt den Darstellern, besonders in den Solis und akrobatischen Männerduetten das äusserste ab. Ihre Dramatik ist einmal von somnambuler Poesie, dann wieder valentinesk grotesk: Wenn der sensible und zerbrechlich wirkende Tommy Hakanson beispielsweise von dem als grobschlächtigen Einfaltspinsel dargestellten Petr Kolar ein ums andere mal niedergeschlagen wird und am Ende doch noch der freundschaftlich dargereichten Hand vertraut; das durch Bewegungswitz evozierte Lachen bleibt im Halse stecken, wenn der Grobian erneut zuschlägt.
Manche Szenen allerdings wirken weniger greifbar und man nickt der in der Klangkollage verborgenen Stimme des Bayern "i hab gar net gwusst was der moant" gelegentlich zu. Doch auch solchermassen überchoreographierte Passagen werden durch den stets nachvollziehbaren roten Faden und vor allen Dingen durch perfektes Timing ins Gesamtwerk integriert. Meisterlich spielt die Iwanson auf der Klaviatur der Gefühle, setzt Pointen und hält die Spannung vom ersten zum letzten Moment.
30 Jahre Iwanson - zeitgenössischer Tanz in München